09Mai/17

Positionierung


KEIN HANDICAP ist ein Pflegedienst wie viele andere auch. Und genau das ist die Herausforderung für die Kommunikation: Wie positioniert sich ein Unternehmen in einem Umfeld, in dem es mehrere gleichwertige Alternativen gibt?

Kommunikationsziele

KEIN HANDICAP geht auf die Bedürfnisse pflegebedürftiger Angehöriger individuell ein. Als Differenzierungsmerkmale rücken wir die Beratung der Angehörigen und pflegerische Zusatzleistungen in den Mittelpunkt der Kommunikation.

Angehörige sind Kernzielgruppe

Wir betrachten das Thema aus der Perspektive der pflegenden Angehörigen, sprechen deren Bedürfnisse an und zeigen, wie wir diese erfüllen: „Kein Handicap” schafft Freiräume im Pflege-Alltag.

Ergebnis: Mehr Klienten, stabiler Mitarbeiterstamm

Unsere Kampagne sorgte auf der Webseite, auf Großflächenplakaten und Anzeigen in der lokalen Presse für die gewünschte Aufmerksamkeit. Die Klientenzahlen wuchsen, die Belegschaft identifizierte sich mit dem neuen Auftritt, die Mitarbeiter-Fluktuation ging deutlich zurück.


Kunde: Pflege- und Betreuungsdienst Kein Handicap
betreuende Agentur: HMK | BERLIN
Leistungen: Strategie, Konzept, Layout, Text

12Feb/17

Konfliktmanagement

Emotionale Kompetenz hilft, Konflikte in der Kommunikation zu vermeiden. Entscheidend dabei ist, dass wir die eigenen Gefühle kennen und akzeptieren. Der bewusste Umgang mit unseren Emotionen befähigt uns, Kommunikation aktiv zu steuern, denn wir haben die Möglichkeit, unsere Gefühle so zu handhaben, dass sie der Situation angemessen sind. Zu aktivem Konfliktmanagement gehört die Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und Gefühle der Angst, Gereiztheit, Enttäuschung oder Kränkung abzuschwächen und positive Gefühle zu verstärken.

Kommunikation will gelernt sein!

Informationsaustausch ist nicht automatisch erfolgreich. Das wird uns bereits bewusst, wenn bei den Begriffen „Tisch” oder „Baum” jeder etwas anderes vor Augen hat. Was bereits im Alltäglichen unscharf ist, setzt sich in verstärktem Maß auch in abstrakteren Sphären, wie etwa der Formulierung von Unternehmenswerten oder Regeln fort.

Wir ordnen aktuelle Reize individuell, entsprechend früherer Erfahrungen in vorhandene Schubladen ein. „Kommunizieren” (lat. „communicare”) heißt wörtlich übersetzt (die anderen) teilnehmen lassen, eine Sache gemeinsam machen. Erfolgreiche Kommunikation verläuft deshalb immer zirkulär. Die Teilnehmer reagieren gegenseitig auf einander und erzeugen so gemeinsam die „Information”. Das klassische Sender-Empfänger-Modell der Kommunikation gehört inzwischen in die Ära des „alten Denkens”. Effiziente Kommunikation vollzieht einen permanenten Rollentausch zwischen Empfänger und Sender. Bei unterschiedlichen Prägungen und Denkstrukturen („Ich dachte, du meintest…”) besteht sonst immer die Gefahr, dass sich ein einfaches Missverständnis zum handfesten Konflikt auswächst.

Konflikte gehören zum Alltag

„Konflikte sind die Regel – nicht die Ausnahme.”, schreibt der Heidelberger Psychologe Roland Kopp-Wichmann in seinem Persönlichkeitsblog: „Doch die wenigsten von uns haben gelernt, Konflikte konstruktiv zu lösen. Viel häufiger versuchen wir, mit indirekten Konfliktstrategien zu Recht zu kommen. Indem wir Konflikte nicht wahrnehmen, bagatellisieren, den anderen beschuldigen, harmonisieren etc.” Damit Konflikte gar nicht erst aufkommen oder sich schnell beilegen lassen, empfiehlt Kopp-Wichmann, Spielregeln zu vereinbaren.

Spielregeln zur Konfliktvermeidung

  • Eigene Gefühle und Wünsche ansprechen, statt Beschwerden und Vorwürfe an den Gesprächspartner
  • Ziele und Wünsche ohne Verneinungen und Vergleiche aber möglichst konkret formulieren
  • Konfliktpartner positiv ansprechen

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben…

Wir sind nur einen Anruf (030-290 353 89) oder eine e-Mail (post@hmk-berlin.de) weit von Ihnen entfernt.

13Jun/16

Für ein gutes Gefühl – Mitarbeiterkommunikation

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Geld und Erfolg allein machen nicht glücklich. Beziehungen sorgen für Zufriedenheit, Gesundheit und Wohlbefinden. Das gilt im Privaten genauso wie im Geschäftsleben: nur zufriedene Mitarbeiter, die sich in ihrem Unternehmen verstanden, gehört und respektiert fühlen, können und wollen ihr volles Potential entfalten.

Erfolgreiche Arbeitgeber denken mit oder schon mal voraus

Demografischer Wandel, Wertewandel, Strukturwandel – alles ist wie immer in Bewegung. Wer Stellen adäquat besetzen möchte, hält am besten mit der allgemeinen Entwicklung Schritt. Die neuen Arbeitnehmer-Generationen sind selbstbewusst, ehrgeizig und verwöhnt, heißt es. Sie haben andere Vorstellungen von Arbeit und Leben, als ihre Vorgänger und hinterfragen traditionelle Regeln:

  • Warum muss ich bis 18 Uhr im Büro bleiben, wenn nichts mehr zu tun ist?
  • Warum gehen die Kollegen nicht mehr als zwei Monate in Elternzeit?
  • Warum darf ich tagsüber keine privaten E-Mails schreiben, wenn ich doch am Samstag auch die beruflichen beantworten soll?

Wohlfühlfaktoren

Die Neuen wissen auch, wie sie arbeiten und leben möchten. Neben den traditionellen Faktoren Gehalt und Sozialleistungen, Karrierechancen oder Fortbildungsmöglichkeiten rücken Wohlfühlfaktoren wie der persönliche Aufgaben- und Verantwortungsbereich, die Arbeitsatmosphäre, der Kommunikationsstil im Unternehmen oder Work-Life-Balance in den Fokus.

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Wohlfühlfaktoren stecken das Wertesystem der neuen Arbeitnehmergenerationen ab und gewinnen bei der Bewertung von Arbeitgebern an Bedeutung.

Berufseinsteiger fordern Transparenz


Sie möchten genau wissen, wie ihr zukünftiger Arbeitsalltag aussieht, wollen sich selbst verwirklichen, Wissen teilen statt zu bunkern, mobil arbeiten, mögen keine starren Arbeitszeiten, legen Wert auf Work-Life-Balance. Sie wissen, dass sie wahrscheinlich bis zum siebzigsten Lebensjahr arbeiten werden und wollen die Welt gesehen haben, bevor sie in Rente gehen. Wann sie Angebote wie Sabbaticals oder Kinderbetreuung nutzen, ist ihnen nicht so wichtig. Hauptsache, sie können darüber selbst entscheiden: Ein idealer Zeitpunkt, sich gemeinsam, generationsübergreifend Gedanken über moderne Jobmodelle und Arbeitgebermarken zu machen.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben…

Wir sind nur einen Anruf (030-290 353 89) oder eine e-Mail (post@hmk-berlin.de) weit von Ihnen entfernt.

19Sep/15

LIVOS Gruppe – Corporate Identity

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Die LIVOS-Gruppe entwickelt und bewirtschaftet Wohn- und Gewerbeimmobilien deutschlandweit. Das junge Unternehmen wächst dynamisch und steuert spannende Immobilienprojekte von den Büros in Riehmers Hofgarten in Berlin-Kreuzberg aus.

Die Marke signalisiert Kompetenz

Für die Kommunikation mit Investoren und Kapitalanlegern war ein zurückhaltend moderner Markenauftritt obligatorisch. Mit einer klassischen Wortmarke wurden wir diesem Anspruch am Besten gerecht. Klassische Typografie und gedeckte Farben prägen das Corporate Design.

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Dynamisches Profil, individuelles Backend

Die Webseite präsentiert Profil und Portfolio der Gruppe. Dahinter verbirgt sich ein umfangreiches, individualisiertes Backend zur Verwaltung der einzelnen Immobilien, das wir perfekt auf die Kundenwünsche zugeschnitten haben.

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Spannende Referenzen prägen das Image

Die Broschüre gibt einen umfassenden Einblick in die Aktivitäten der Gruppe…

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… und zeigt anhand ausgewählter Referenzen, in welchen Regionen sich die Partner engagieren.
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Kunde: HGG Immobilienmanagement GmbH
betreuende Agentur: HMK | BERLIN
Leistungen: Namensfindung, Corporate Design, Konzept, Text, Layout
Programmierung Webseite: wonderweblabs
Infos: www.livos-gruppe.de

18Sep/14

P-BOX TV-Spot

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Im Sommer 2014 brachte P-BOX zu den Grand Slam-Turnieren in Paris und London einen TV-Spot auf EUROSPORT und Sky. Die Dreharbeiten und Postproduktion für den kurzen Film in Berlin waren spannend.

TV-Spot „Immer frische Bälle”

Im Mittelpunkt der Szene steht P-BOX-Erfinder Achim Evers. Entschlossen fegt er ein halbes Dutzend konventionelle Tennisdosen vom Tisch, um uns statt dessen die P-BOX zu präsentieren.

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…Rrrrummms – IMMER FRISCHE BÄLLE!


Kunde: iproducts GmbH
betreuende Agentur: HMK | BERLIN
Leistungen: Storyboard, pre-production, Supervision
Produktion: moto GmbH, Berlin

02Jun/14

THE WHITE – Namensfindung

Ufer am Osthafen
Am Berliner Osthafen (Friedrichshain-Kreuzberg) entsteht das erste Wohngebäude auf dem ansonsten gewerblich genutzten Areal an der Spree. Auch farblich hebt sich das Gebäude durch die weiße Fassade von seiner Umgebung deutlich ab.

THE WHITE – Namensfindung

Für die Zielgruppe (nationale und internationale Kapitalanleger und Selbstnutzer) war ein englischer Name Pflicht. Der Favorit setzte sich schnell durch: THE WHITE – urban living at osthafen.

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Den Tag zuhause an der Spree verbringen…

Die Broschüre inszeniert das Wohlfühlgefühl am Ort – prickelnd mit den ersten Sonnenstrahlen morgens auf der Terrasse bis hinein in einen chilligen Abend.
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the-white-750x428-05Den visuellen Auftritt gestaltete FONDBUERO.

Kunde: Grossmann & Berger GmbH
betreuende Agentur: FONDBUERO
Leistungen: Namensfindung, Konzeption und Text
Objektinfos: The White – Wohnen in Berlin

01Okt/13

P-BOX – Markenauftritt

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P-BOX Promotion beim internationalen Damen-Tennisturnier „Vitalyte Open” im Berliner Grunewald Tennisclub. Spielerinnen aus aller Welt kämpfen um wichtige Weltranglistenpunkte.

Die Aufgabe: Positionierung überarbeiten

Bei der Markteinführung standen technisch-physikalische Vorteile der P-BOX im Vordergrund. Nachdem die Kommunikationsstrategie nicht den gewünschten Erfolg brachte, sollte die Positionierung noch einmal grundlegend überdacht werden. Als Kern-Zielgruppe identifizierten wir Spielerinnen und Spieler, die für den Eintritt in den Tennis-Profisport mehrmals in der Woche unter Wettbewerbsbedingungen trainieren und einen entsprechenden Bedarf an frischen Bällen haben.

Das Standkonzept

Eyecatcher im Standkonzept ist eine transparente, Druckluft gefüllte Blase, in der ein gelber Sportwagen geschützt vor allen Umwelteinflüssen steht. Die Inszenierung macht das P-BOX-Prinzip publikumswirksam klar. Mit einer flankierenden Gewinnspielaktion wird die Funktionsweise des P-BOX-Prinzips spielerisch vermittelt.
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Neuer Markenauftritt

Für die angestrebte internationale Vermarktung überarbeiteten wir auch den Markenauftritt inklusive Markenlogo und Produktclaim. Kleinere Tennisturniere, auf denen die begehrten Rankingpunkte gesammelt werden können, bilden den geeigneten Rahmen für den Kontakt zur Zielgruppe und ihren Beeinflussern.

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Premiere auf den „Vitalyte Open”

Anlass für den ersten P-BOX-Auftritt mit neuem Konzept waren die „Vitalyte Open” 2013 in Berlin. Der P-BOX-Stand entwickelte sich rasch zum Publikumsliebling des Turniers.

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Kunde: iproducts GmbH
betreuende Agentur: HMK | BERLIN
Leistungen: Konzeption, Logoentwicklung, Layouts & Texte

18Sep/12

Webdesign für smallWERK

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Zwei Augenoptikerinnen aus Nienburg haben eine spannende Idee: sie bieten individuelle Brillenfassungen aus Acetat- oder Metall speziell für Leute mit „schmalen Köpfen“. Die Qualität stimmt, die Preise sind fair.

Große Bilder wecken Emotionen

Das visuelle Konzept setzt auf Emotionen und Funktionalität – großformatige Fotos und eine klare, leicht zu bedienende Informationsstruktur bei der Präsentation der Produkte.

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Kunde: smallWERK GmbH
betreuende Agentur: HMK | BERLIN
Programmierung: telltarget
Leistungen: Visuelles Konzept, Layout